Feb
17.

Netbeans 6.9M1 jetzt mit Zend Framework support

Freudige Nachrichten erreichten uns Heute über Twitter.

Endlich gab es ein neues Milestone – Release von unserer lieblings IDE Netbeans. In der neuen  Version ist nun auch Support für das Zend Framework enthalten.

Was das bedeutet? Ganz einfach, man kann direkt von der Oberfläche das ZF Tool ansprechen, und so neue Projekte aufsetzen und diverse Komponenten direkt erstellen lassen.

Zum Beispiel Controller, Models und so weiter.

Wie geht das ganze? Relativ einfach, in den Einstellungen muss der Pfad zur ZF.BAT beziehungsweise ZF.SH gesetzt werden. Ist dieses erfolgt legt man nur noch ein neues Projekt an, und kann dann innerhalb dessen auf das ZF Tool zugreifen.

Ein kleiner Screencast (ohne Ton – da wir mal wieder vergessen haben ein neues Mikro zu kaufen) zeigt dieses kurz und knapp:

YouTube Preview Image

Download Netbeans 6.9 M1

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Dez
14.

Netbeans 6.8 und Subversion

Hallo LimeSpace(r),

endlich gibt es eine fertige Version von der Netbeans 6.8 IDE. Wirklich gut gelungen, auch für PHP Entwickler eine geniale Umgebung. Nur die Integration von Subversion wollte leider nicht mehr so richtig.

Das Problem dürfte die Umgebung sein: Windows7 , 64 bit.

Abhilfe schafte die Installation von SilkSVN. Im Anschluss noch den Client in der IDE verknüpft und alles geht wieder wie gewohnt.

Die Einstellung könnt ihr unter [Tools - Options] vornehmen:

Netbeans Subversion

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Okt
28.

<b> oder <strong> in HTML?

html-code

Immer wieder findet man in HTML-Quelltext die Tags <b> und / oder <strong>. Wo aber liegt der Unterschied (und den gibt es)?

Eigentlich ist es ganz einfach:

<b> = Bold = Fettschrift
<strong> = Stark = Hervorheben

Mit <b> wird einfach die Fettschrift eingeschaltet und dies sagt nichts über den Inhalt aus. <b> ist einzig ein Designelement um einen Text oder ein Formular lesbarer zu machen.
<strong> hingegen “sagt” etwas über die inhaltliche Gewichtung, welche in der Struktur / dem Kontext des Textes hervorgehoben werden soll.  Deutlich wird dies auch, wenn man beobachtet, daß nicht jeder Browser strong-Elemente in Fettschrift darstellt.

Warum sollte man nun darauf achten, ob <b> oder <strong> verwendet wird?

Auch diese Frage ist eigentlich recht einfach zu beantworten. Es geht um die von uns so geliebten Suchmaschinen. Für eine SuMa ist es schon erheblich, ob ein Text einfach nur Fett geschrieben wurde oder eben mittels <strong> hervorgehoben wird. Die Wertigkeit ist in dem zweiten Fall einfach höher.

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Sep
16.

Acer Revo R3600 als Server: Bacula Backup – Teil 3

Hier also nun die Beschreibung der bacula-dir.conf mit den einzelnen Sections:

1. Director

Diese Section definiert den Dienst selbst. Wie gehabt müssen der Name und der Secret-Key angepasst werden. Weiterhin sind hier Angaben zur Datenbank und Arbeitsverzeichnissen enthalten.

2. Console

Auch hier widerum Name und Secret-Key …

3. Client

Hier werden die einzelnen Clients definiert, die gesichert werden sollen. Diese Section kann mehrmals vorkommen (für jeden Client eine).
Bei jeder Installation eines Clients wird eine Datei computername-fd.conf erzeugt, deren Inhalt an diese Stelle kommt.

4. Storage

Definition des Storage Devices, zur computername-sd.conf.

5. Catalog

Definition des Datenbankkatalogs. Wir bleiben beim Standard MyCatalog.

6. Schedule

Hier kommen nun die unterschiedlichen Sicherungszeiten, die einzeln definiert werden können.

7. JobDefs

Jobdefinitionen sind Vorgaben für Jobs.

8. Pool

Angaben für den Medienpool.

9. Job

Der eigentliche Sicherungsjob. Hier wird angegeben, was, wann, wo gesichert werden soll.

10. FileSet

Die Angabe, was gesichert werden soll. Wichtig ist hier Enable VSS. Sollen Dateien gesichert werden, die im Standard geöffnet sind (z.B. Outlook-.pst-Files) kann hier mit Volumen-Schatten-Kopien gearbeitet werden.

11. Messages

Angaben darüber, wer, wann, was als Meldung per Mail versendet. Hier sind der Mailserver und die Adresse zu konfigurieren.

Wie ihr seht, sind die einzelnen Sections recht umfangreich und auf den ersten Blick verwirrend, hat man aber den Aufbau und die Abhängigkeiten erst einmal verstanden, werdet ihr feststellen, das Bacula sehr, sehr flexibel ist.

Zum Abschluss noch drei kleine Tipps:

  1. Nicht vergessen in der Firewall die Ports zu öffnen
  2. An der Konsole kann über den Befehl “reload” die bacula-dir.conf nach Änderungen neu geladen werden
  3. Vor der ersten Sicherung muss jedes Backupfile per “label” gelabelt werden. Bacula sendet hierzu ein Mail!

Und wie immer: Bei Fragen oder Unklarheiten sind wir über die Kommentarfunktion erreichbar!

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Sep
14.

Acer Revo R3600 als Server: Bacula Backup – Teil 2

Nachdem wir in Teil 1 unseres kleinen Tutorials Bacula installiert haben, wollen wir nun alles weitere konfigurieren.

1. SQLite-datenbank anlegen

Zuerst muss eine SQLite-Datenbank angelegt werden. Hierzu gibt es ein CMD-File, in welchem die Pfadangabe angepasst werden muss:

H:\Bacula\bin\create_database.cmd

Zeile 5:

ECHO .databases | “H:\Bacula\bin\sqlite3″ %* “H:\Bacula\Work\bacula.db”

Nach dem speichern der Änderung kann das Batch-File aufgerufen werden und die Datenbank wird angelegt. Nun kann der Directory-Service gestartet werden.
Im Pfad Bacula\bin finden sich noch weitere CMD-Files, in denen die Pfadangaben zur Installation überarbeitet werden sollten.

2. Konfiguration der Services

bconsole.conf und bwx-console.conf

#
# Bacula User Agent (or Console) Configuration File
#

Director {
Name = computername-dir
DIRport = 9101
address = dns-adresse oder ip
Password = “secret-key”
}

Name: Name wie im Setup angegeben. Muss nicht geändert werden
address: Adresse im TCP/IP-Netzwerk
Password: secret-key, wie im Setup angegeben. Muss nicht geändert werden

bacula-sd.conf

Storage {
Name = computername-sd
SDPort = 9103
WorkingDirectory = “H:\\Bacula\\Work”
Pid Directory = “H:\\Bacula\\Work”
Maximum Concurrent Jobs = 10
}

Director {
Name = computername-dir
Password = “secret-key”
}
Director {
Name = computername-mon
Password = “secret-key”
Monitor = yes
}

Device {
Name = FileStorage
Media Type = File
Archive Device = “H:\\Backup”
LabelMedia = yes
Random Access = Yes
AutomaticMount = yes
RemovableMedia = no
AlwaysOpen = no
}
Messages {
Name = Standard
director = computername-dir = all
}

Name / director: Name wie im Setup angegeben. Muss nicht geändert werden
Password: secret-key, wie im Setup angegeben. Muss nicht geändert werden
bacula-fd.conf

#
# Default  Bacula File Daemon Configuration file
#

#
# “Global” File daemon configuration specifications
#
FileDaemon {
Name = computername-fd
FDport = 9102
WorkingDirectory = “H:\\Bacula\\Work”
Pid Directory = “H:\\Bacula\\Work”
Maximum Concurrent Jobs = 5
}

#
# List Directors who are permitted to contact this File daemon
#
Director {
Name = computername-dir
Password = “@client_password@”
}

#
# Restricted Director, used by tray-monitor to get the
#   status of the file daemon
#
Director {
Name = computername-mon
Password = “secret-key”
Monitor = yes
}

# Send all messages except skipped files back to Director
Messages {
Name = Standard
director = computername-dir = all, !skipped, !restored
}

Name / director: Name wie im Setup angegeben. Muss nicht geändert werden
Password: secret-key, wie im Setup angegeben. Muss nicht geändert werden

bacula-dir.conf

#
# Default Bacula Director Configuration file
#
#  The only thing that MUST be changed is to add one or more
#   file or directory names in the Include directive of the
#   FileSet resource.
#

Director {
Name = computername-dir
DIRport = 9101
QueryFile = “H:\\Bacula\\bin\\query.sql”
WorkingDirectory = “H:\\Bacula\\Work”
PidDirectory = “H:\\Bacula\\Work”
Maximum Concurrent Jobs = 1
Password = “secret-key”
Messages = Daemon
}

#
# Restricted console used by tray-monitor to get the status of the director
#
Console {
Name = computername-mon
Password = “secret-key”
CommandACL = status, .status
}

# Client (File Services) to backup
Client {
Name = computername-fd
Address = ip / dns-adress
FDPort = 9102
Catalog = MyCatalog
Password = “@client_password@”      # password for FileDaemon
File Retention = 30 days            # 30 days
Job Retention = 6 months            # six months
AutoPrune = yes                     # Prune expired Jobs/Files
}

# Definition of file storage device
Storage {
Name = File
# Do not use “localhost” here
Address = dns-name
SDPort = 9103
Password = “secret-key”
Device = FileStorage
Media Type = File
}

# Generic catalog service
Catalog {
Name = MyCatalog
dbname = bacula; user = bacula; password = “”
}

#
# When to do the backups, full backup on first sunday of the month,
#  differential (i.e. incremental since full) every other sunday,
#  and incremental backups other days
Schedule {
Name = “WeeklyCycle”
Run = Level = Full sun at 20:00
Run = Level = Differential mon-sat at 20:00
}
Schedule {
Name = “WeeklyCycle-Daytime”
Run = Level = Full sun at 17:00
Run = Level = Differential mon-sat at 17:00
}
Schedule {
Name = “MonthlyCycle”
Run = Level = Full 1st sun at 20:15
Run = Level = Differential weekly sun at 20:15
}

###################################################################################
#
# computername
#
JobDefs {
Name = “computername-Std”
Type = Backup
Level = Differential
Client = computername-fd
Storage = File
Messages = Standard
Priority = 10
}

#
# computername – Users
#
Pool {
Name = computername-Users
Pool Type = Backup
Recycle = yes                       # Bacula can automatically recycle Volumes
AutoPrune = yes                     # Prune expired volumes
Volume Retention = 365 days         # one year
}
Job {
Name = “computername – Users”
Pool = computername-Users
JobDefs = “computername-Std”
FileSet = “computername – Users”
Schedule = “WeeklyCycle-Daytime”
Write Bootstrap = “H:\\Bacula\\Work\\computername – Users.bsr”
}
FileSet {
Name = “computername – Users”
Enable VSS = yes
Include {
Options {
signature = MD5
ignore case = yes
compression=GZIP
}
File = “C:/Users”
}
}

# Reasonable message delivery — send most everything to email address
#  and to the console
Messages {
Name = Standard
#
# NOTE! If you send to two email or more email addresses, you will need
#  to replace the %r in the from field (-f part) with a single valid
#  email address in both the mailcommand and the operatorcommand.
#
mailcommand = “\”H:\\Bacula\\bin\\bsmtp\” -h my.mailserver.com -f \”\(Bacula\) %r\” -s \”Bacula: %t %e of %c %l\” %r”
operatorcommand = “\”H:\\Bacula\\bin\\bsmtp\” -h my.mailserver.com -f \”\(Bacula\) %r\” -s \”Bacula: Intervention needed for %j\” %r”
mail = my.adress@domain.com = all, !skipped
operator = my.adress@domain.com = mount
console = all, !skipped, !saved
#
# WARNING! the following will create a file that you must cycle from
#          time to time as it will grow indefinitely. However, it will
#          also keep all your messages if they scroll off the console.
#
append = “H:\\Bacula\\Work\\log” = all, !skipped
}

#
# Message delivery for daemon messages (no job).
Messages {
Name = Daemon
mailcommand = “\”H:\\Bacula\\bin\\bsmtp\” -h my.mailserver.com -f \”\(Bacula\) %r\” -s \”Bacula daemon message\” %r”
mail = my.adress@domain.com = all, !skipped
console = all, !skipped, !saved
append = “H:\\Bacula\\Work\\log” = all, !skipped
}

Das Konfig-File bacula-dir.conf ist, wie auch der entsprechende Daemon, sind die “Steuerzentrale” von Bacula. Aus diesem Grund gehen wir ein wenig genauer auf die einzelnen Sections ein. Basis ist unsere Beispieldatei, die mit einigen Anpassungen lauffähig ist und die Userverzeichnisse auf C:\Users unter Win Vista sichert.
Die Erläuterungen hierzu folgen in Teil 3 unseres kleinen Tutorials …

</blockquote>
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