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Mai
15.

Spaß auf der Arbeit , ein paar gute Tipps

Ach ja , wer kann schon behaupten ” Meine Arbeit macht mir wirklich Spaß ” , ich vermute die wenigsten, denn wenn es so wäre würden wir wahrscheinlich nicht bezahlt werden , sondern Vergnügungssteuer zahlen :-) Aber um vielleicht den Spaß-Faktor etwas zu steigern, haben wir ein paar schöne Vorschläge zusammengestellt. Viel Vergnügen und Spaß beim lesen!

Motiviere dich selbst auf dem Weg zu deiner Arbeit, was ermöglicht dir deine Arbeit was sonst nicht wäre, ein schönes Auto, ein warmer Hintern im Winter, ein kühles Hefeweizen im Sommer..

Abschalten, wenn es dir irgendwie möglich ist, und du nicht gerade 24 Stunden Bereitschaft hast : Abschalten. Wenn du dein Büro oder die Baustelle verlässt ist Feierabend. Genieße die Zeit !

Pausen, ja ein schönes Thema. Ich vermute viele nutzen die Pausen mittlerweile nicht mehr dafür wofür sie einst gedacht waren. Erinnere dich an deine Schulzeit, und verlasse wirklich deinen Arbeitsplatz zum entspannen.

Konzentriere dich auf *eine* Aufgabe, mache dir nicht beim einkleben der Fenster schon Gedanken ob du die gewünschte Haustür einbauen kannst. Das macht keinen Sinn und belastet.

Definiere dich nicht nur über deine Arbeit, du bist mehr als Arbeit. Du bist ein Freund für deine Freunde, ein Partner für deine Partnerin oder auch Vater / Mutter für die Kinder. Es gibt wichtigeres im Leben als Erfolg und Stress. Denke immer daran !

Revue , denke am Ende des Arbeitstages nach was gut und was schlecht gelaufen ist. Was kannst du Morgen besser machen ? .. wenn etwas besonders glatt gegangen ist , belohne dich. Das leckere Hefe oder ein Besuch im Massage-Studio ;-)

Mai
7.

Erfolgreich von zu Hause arbeiten

Wer träumt nicht davon sich den Arbeitsweg zu sparren (insbesondere die Kosten für das Benzin) und im eigenen Homeoffice seinen Tätigkeiten nachzukommen. Doch ganz so schön wie es klingt ist es nicht, es gehört eine Portion Disziplin und Organisation dazu. Ein paar hilfreiche Empfehlungen möchten wir euch heute mit auf den steinigen Weg zum Homeoffice geben.

Kauf dir eine Tür, ganz richtig eine Tür. Wohl der wichtigste Gegenstand für die Einrichtung. Sie schützt dich vor Störungen durch Mitbewohner, du kannst diese schließen wenn du mit Arbeiten fertig bist, und ggf. auch abschließen das niemand an deine Arbeitsgegenstände kommt.

Getrennte Büros, oder z.B. Schreibtische. Sollte dein Partner , Freund oder was auch immer ebenfalls von zu Hause tätig sein, sorgt dafür das ihr mindestens getrennte Schreibtische,Pc’s und Telefone habt. Am besten wären natürlich 2 eigene Zimmer, doch dieser Luxus ist bekanntermaßen nicht immer erreichbar.

Eigenes Telefon für das Homeoffice, die Leitung sollte nur für geschäftliches genutzt werden (Abrechnung) , ein weiterer Vorteil ist das du das Telefon nach Feierabend abschalten kannst, nur weil du ein Homeoffice hast musst du ja nicht 24 Stunden , 7 Tage die Woche erreichbar sein.

Putzfrau, ja ganz richtig eine Putzfrau. In deinem Büro (Firma) kommt meistens auch eine, das hat den einfachen Grund das du dich nicht darum kümmern brauchst. Ich bin mir sicher das du lieber einmal durch deine Wohnung wischen würdest als einen unbeliebten Bericht zu schreiben. Aus diesem Grund gönne zmnd. einmal die Woche diesen Luxus.

So und nun viel Erfolg beim umsetzen deiner Heimarbeit !

Mrz
27.

Wann ist es Zeit zu kündigen ?

Wer kennt es nicht, man geht zur Arbeit und wirklich zufrieden ist man mit seinem Job nicht. Es gibt gut und schlechte Tage. Doch wenn die schlechten Tage in der absoluten Mehrzahl sind, sollte man sich langsam überlegen ob es nicht an der Zeit für einen “Tapetenwechsel” ist.


Creative Commons License photo credit: Delgoff.

Damit nicht überstürzt gehandelt wird hilft es sich folgende 5 Fragen zu stellen.

1. Du magst deine Kollegen nicht ?

Aus meiner Sicht ein wichtiger Grund deinen Arbeitgeber zu verlassen, die Arbeit kann noch so Anspruchsvoll und erfüllend sein, wenn du jeden Tag genervt bist von deinem Team wird das nichts. Ich bin der Meinung das auch die “blödeste” Arbeit mit den richtigen Leuten Spaß machen kann.

2. Du bist der Meinung dein Gehalt stimmt nicht ?

Auch ein guter Grund, klar Geld ist nicht alles, und glücklich macht es auch nur bedingt. Allerdings wenn es nicht in ausreichender Menge vorhanden ist, und du bei einem anderen Arbeitgeber mehr bekommen könntest… Betrachte aber bitte auch deinen Vertrag, solltest du einen sehr sicheren Arbeitsplatz haben muss abgewogen werden was dir mehr Wert ist.

3. Du hast bei deinem Arbeitgeber keine Chancen aufzusteigen ?

Guter Grund, wenn dir jetzt schon klar ist das du niemals eine Gehaltserhöhung oder eine führende Position (sofern angestrebt) erlangen kannst sollte über einen Wechsel nachgedacht werden.

4. Du empfindest Hass auf deine Arbeit ?

Verlasse den Laden, es gibt glaube ich nichts schlimmeres als völlig genervt und unmotiviert am Morgen die Arbeit anzutreten, du tust dir und auch deinem Chef keinen Gefallen damit. Suche dir eine Betätigung die dir “halbwegs” liegt.

Keiner der 4 Gründe ist alleinig ein Grund sofort in den “Sack” zu hauen, aber solltest du 2-3 Fragen mit gutem Gewissen mit JA beantworten ist es aus meiner Sicht zeit zu wechseln, wenn denn die Möglichkeit besteht.

Neue Job’s findest du zum Beispiel bei Stepstone.

Mrz
3.

Warum sind Samstage die besten Tage zum Malochen ?

Geht es euch auch so wie mir? Am Samstag pünktlich raus aus den Federn, einen leckeren Espresso, Cappuccino oder Kaffee (bei mir kommt noch ein weiteres Laster dazu…) und erstmal wenn die Freundin noch schläft den Rechner hochfahren und ganz entspannt Emails beantworten, die Einnahmen der letzten Tage prüfen, vielleicht noch einen Blogeintrag schreiben u.s.w.


Creative Commons License photo credit: cathyse97

Ganz klar ist mir das auch wieder diesen Samstag aufgefallen, das Arbeiten fühlt sich besser an, nicht wie Arbeit. Wäre es nicht schön das jeden Tag zu haben? Und warum ist das überhaupt so?

Folgende Gründe sind mir eingefallen:

Mehr Konzentration – Am Wochenende sind die “Socialmedia-Sites” ausgestorben, mein Skype meldet sich seltener, und auch Anrufe von Kunden halten sich in Grenzen. Sprich ich kann mich voll und ganz auf die Erledigung einzelner Aufgaben konzentrieren.

Kein Zeitdruck – Der “normale” Arbeitstag geht von 8 – 17 Uhr , am Samstag könnte ich im Prinzip bis in die späten Nachtstunden der Arbeit nachgehen (auch wenn ich das nicht tue) .. Es entsteht weniger Zeitdruck.

Die Umgebung – Ich fühle mich einfach wohler, ein schöner Kaffee meine Zigarette am Rechner, bequeme Kleidung, vielleicht noch Musik oder ein wenig Nebengeräusch vom Fernseher.

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