Als Erstes, kurz und knapp: Cool!!! Das iPhone per iRig als Gitarrenverstärker!
Das iRig ist eigentlich nur ein kleines Plastikteil mit einem 3,5mm Klinkenstecker zum Anschluß an das iPhone (oder iPad), sowie einem 3,5mm Eingang für den Kopfhörer und einem 6,35mm Eingang für … Tada … eine Gitarre oder einen Bass.
OK, allein damit ist es natürlich nicht getan. Wie immer benötigt man eine App. Diese heißt AmpliTube und ist in drei Varianten verfügbar. Die Gratisversion, die LE-Version für 2,39 € und die Vollversion für 15,99 €. Mittels der App werden Verstärker und Effektgeräte simuliert.
Getestet haben wir mit der AmpliTube FREE-Version. Kurz runtergeladen, und registriert. Nach der Registrierung stehen eine Verstärkerversion und die Effekte Delay, Distortion und Noise Filter zur Verfügung. Für den Anfang genügt das. Wer mehr möchte, sollte gleich die Vollversion kaufen, das spart letztendlich Geld, gegenüber den einzelnen In-App käufen von Effekten.
Zurück zum Test: iRig anschließen AmpliTube anschmeißen, Gitarre anschließen, Kopfhörer anpöppeln und schon kann es losgehen. Und es rockt. Hier kommt die Erfahrung des Herstellers IK Multimedia im Bereich der digitalen Musikbearbeitung zum tragen. Es klingt einfach “richtig”, egal ob mit der E-Gitarre Yamaha SC400T oder der Halbakustischen APX-5A. Und das aus so einem kleinen Gerät wie dem iPhone. Immer wieder wird über Latenzen spekuliert, aber bei uns Hobbymusikern ist davon nichts zu spüren.
Was nicht funktioniert: Das iRig am Mac Book (Pro) (hier muss das iPhone zwischengeschaltet werden) mit GarageBand.
Was wir nicht getestet haben: Statt des Kopfhörers der Anschluß an Aktivboxen oder eine Stereoanlage. Aber wir gehen davon aus, dass auch das einwandfrei funktioniert.
Noch eine kurze Anmerkung zu der Kritik des Rauschens in einigen Situationen: Ja, in manchen Einstellungen ist ein deutliches Rauschen wahrzunehmen, aber: Wir wollen keine Stille produzieren, sondern Gitarre spielen!
Veröffentlicht von Limespacer |
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Heute beschäftigen wir uns ein wenig mit Hardware. Wir haben uns mal einen Nettop gegönnt. In diesem Fall den Acer Aspire Revo R3600: Acer Aspire R3600 Revo Nettop (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, Nvidia Ion, Vista Home Premium)
Gestern ist das Paket gekommen. Erster Blick: Das Gerät sieht nett aus. Die Kritik an dem mitgelieferten Standfuß können wir bestätigen.
Überraschend war doch, wie Acer es geschafft hat, die externen Anschlüsse unterzubringen. Very nice. Besonderen Wert hatten wir auf den eSATA-Anschluss gelegt, um unser RAID-Gehäuse MR-35DUS2 anschliessen zu können.
Nun schleunigst das Gerät aufgestellt, angestöpselt und angeschaltet: Nun die schlechte Nachricht! Das Vista langsam und Resourcenhungrig ist, ist bekannt. Aber sooo …
Wir haben hier auch ein Medion Akoya E1012, mit Atom Prozessor und nur 1 GB RAM, aber dafür mit XP. Das rennt ja richtig dagegen. OK, wer bei Windows bleiben möchte, hat immerhin über Acer die Möglichkeit am Updateprogramm auf Windows 7 teilnehmen zu können. Dies soll ja auf Atom-basierten Geräten mehr bringen.
Aber wir wollen mehr. Wir suchten ja keinen Desktopersatz im Kleinformat. Wir wären keine Limespacer, wenn es nicht um mehr ginge. Unser Ziel ist es, den Revo zu einem kleinen Netzwerkserver umzubauen.
Hier einmal kurz unsere Ziele:
- OS: openSuse 11.1
- Einrichtung als Backup-Server mit Bacula
- Einrichtung als NAS-Server
- ZEND CE-Server einrichten
- Wenn die CPU es zulässt: Installation iSCSI
Wir werden Euch in lockeren Abständen von unserem Projektfortschritt berichten …
Veröffentlicht von Limespacer |
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Guten Abend liebe Limespace(r) ,

photo credit: whalesalad
ergänzend zu unserem IDE Tagebuch mal einer kleiner Exkurs in den Bereich der Hardware. Ich frage mich schon länger warum es eigentlich keine fertigen PC’s (Workstations) für Webentwickler bzw. Entwickler im allgemeinen gibt.
Es gibt Office Rechner, Gaming Rechner, Server und so weiter. Aber einen Rechner der auf die Ansprüche von Entwicklern zugeschnitten ist findet man nicht.
Wenn ich das nötige Kleingeld hätte würde ich mir bei Amazon wohl folgendes bestellen :
Als Basis folgenden Rechner (
) :
PC – CSL Sprint 5231 (Dual) – DualCore! AMD Athlon64 X2 5000+, 500GB SATA, 4096MB DDR2, GeForce 8100, DVD-RW, CardReader, Sound, LAN
Warum ? Er ist mit knapp 300 Euro relativ günstig, hat eine Festplatte mit 7200 U/Min , was für mich viel wichtiger wäre als ein toller Prozessor. Weiterhin bereits 4 GB Arbeitsspeicher , mein Eclipse kann nie genug Arbeitsspeicher haben.
Für meinen Server & VMWare und Backups müsste noch eine zusätzliche Festplatte verbaut werden mit 10.000 U/Min. Insbesondere bei größeren Imports von Daten ist dieses der Flaschenhals.
Die verbaute Grafikkarte kann zwei Monitore ansteuern , und genügt für uns vollkommen. Wer auf dem Gerät spielen will sollte natürlich keine Wunder erwarten.
Als Monitor kommt für mich nur ein 22″ TFT in Frage. Bei Amazon findet man für ca. 190 Euro folgenden (
) : Samsung Syncmaster T220 22 Zoll Widescreen TFT Monitor rose black DVI (Kontrast 20.000:1, 2 Ms Reaktionszeit)
Zusätzlich für kleines Geld (60 Euro) eigenet sich folgender Asus Schirm als Desktop-Erweiterung (
) :
Asus VW161D 15,6 Zoll Widescreen TFT Monitor VGA (Kontrastverhältnis 500:1, Reaktionszeit 8ms) schwarz
Wer nicht auf ein paar Euro achten muss, kann selbstverständlich auch 2 x 22″ nehmen, aber ich bräuchte es nicht.
Wie würde eure ideale Entwicklungsmaschine aussehen ? (für max. 1000 Euro) ?
Veröffentlicht von Limespacer |
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Datenschutz und Datensicherheit sind in aller Munde, aber wie steht es mit der Datensicherung? Was nützt die beste Firewall und eine Verschlüsselung der Daten, wenn die Festplatte abraucht und alles weg ist.
Mit der Einführung von S-ATA wurden RAID-Systeme erschwinglich. Was liegt da näher, als die angesammelten Daten auf einem RAID1-System zu sichern. Hier haben wir uns mal ein wenig umgetan und sind auf die Firma Fantec gestossen. Diese bietet verschiedene Gehäuse, mit 2 bis 4 Slots an.
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Veröffentlicht von Limespacer |
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